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B ahnbauten

Lokschuppen 3

Minden (Westf.) Brohl BE
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Lokschuppen

Minden (Westf.) Als Endstation und Grenzbahnhof der “Cöln- Mindener Eisenbahn-Gesellschaft” verfügte der 1848 gebaute Bahnhof über umfangreiche Gleisanlagen Werkstätten für Lokomotiven und Wagen. Weitere Lokomotivschuppen kamen 1850, 1853 und 1858 hinzu. 1879 wurden zwei Lokschuppen für 50 Lokomotiven gebaut. Nordhausen Im Juli 1866 eröffnete in Nordhausen die erste Lokstation. Ab 1899 baute man die Lokstation zu einem Bahnbetriebswerk um. Am 1. Januar 1998 schloss das Bahnbetriebswerk. Es verfügte über zwei zwanzigständige Ringlokschuppen und den entsprechenden Drehscheiben. Brohl BE Oberhalb des Bahnhofs Brohl der DB AG befindet sich der Bahnhof der schmalspurigen Brohltalbahn. Diese 1902 eröffnete Bahnstrecke wird noch heute kommerziell zum Abtransport von Trass- und Tuffstein zum Rheinhafen in Brohl genutzt. Zur Wartung der Lokomotiven sind alle Anlagen und Lokschuppen in Bahnhof vorhanden. Die Strecke wird auch von der Interessengemeinschaft Brohltal- Schmalspureisenbahn e. V. mitbenutzt. Neustadt (Weinstr.) Hbf 1847 wurde der Endbahnhof der Pfälzischen Ludwigsbahn in Betrieb genommen. Deshalb verfügte er auch über eine Lokstation. Diese bestand aus einem 80 Meter langen Lokschuppen mit Drehscheibe und einer zweistöckigen Werkstatt mit Diensträumen. Der Lokschuppen beherbergt heute das DGEG- Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße. Quedlinburg Der Bahnhof wurde 1862 eröffnet. Auch der Lokschuppen mit Drehscheide wurde im selben Jahr in Betrieb genommen. 1908 baute man einen Wasserturm. Ende 2011 wurde er von der Deutschen Bahn AG zum Verkauf angeboten. Alle Bahnhofbauten stehen unter Denkmalschutz. Quedlinburg gehört zum UNESCO-Welterbe.
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