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ahnbauten B

Andere Bauten 29

Hier sind Bauten, die man im Umfeld eines

Bahnhof findet, beschrieben.

andere Bauten

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Augustfehn

Die Siedlung Augustfehn wurde 1850 gegründet. 1856 gründete der Unternehmer Julius Schultze die „Oldenburgische Eisenhüttengesellschaft“. Sein erstes Werk baute er in Augustfehn. Es gab dort reichlich Roheisenstein und preisgünstigen Torf für die Öfen zur Eisenverhüttung. 1857 begann die Produktion von Eisen im neuen Werk. Der eigene Anschluss an die Eisenbahn am 28. Mai 1869 sorgte für einen kostengünstigen Transport der Fertigprodukte. 1872 wurde das Stahlwerk Augustfehn gegründet. An das erste Eisenhüttenwerk von 1856 erinnert der sanierte Eisenhütten-Wasserturm mit Treppenhausanbau einschließlich Heizhaus.

Lauterbach (Hessen) Nord

Ursprünglich als Papiermühle 1693 von der Fami-

lie Riedesel gegründet, wurde sie 1846 geschlossen

und von Anton Finger 1866 als Pressspan- und

Pappenfabrik neu eröffnet. Das Hauptgebäude

wurde um 1830 erbaut. Das Fachwerkoberge-

schoss wurde 1904 nach einem Brand in Bachstein

wieder aufgebaut. 1989 wurde die Produktion

beendet und verschiedene Gebäudeteile abgeris-

sen. Das Gebäude steht heute unter Denkmal-

schutz und gehört zur „Route der Industriekultur

Mittelhessen“.

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Rodenkirchen (Oldb.)

Direkt am Marktplatz in unmittelbarer Nähe zum

Empfangsgebäude steht diese von ehemals drei

Markthallen. Sie wurden als Hengst- und Land-

wirtschaftshallen genutzt. Das Stationsgebäude

wurde ursprünglich dem Baustil der Markthallen

angepasst. Die nördliche Halle wurde abgerissen.

Die verbliebenden Markthallen werden als Fest-

hallen genutzt.

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